Rezension von Steffi: a analog Girl in a digital world

Steffi aus Berlin:

 

Steffis hat mir ihre Rezension für "Indianer im Kopf"  einfach per Brief zugeschickt, damit sie  auf meiner Website veröffentlicht wird, denn sie ist " - a analog Girl in a digital world"

 

Hier ihre Rezension:

 

"Die ersten Seiten locken schon zum weiterlesen, rasch ist man mitten in der Geschichte und fühlt sich mit den Protagonisten vertraut. Insbesondere die unterschwelligen Konflikte sind spürbar und steigern sich.

Die Psychische Gewalt ist für uns Lesende nicht nur nachvollziehbar, sondern auch mit erlebbar. Es wird deutlich, wie Grenzen verschwimmen und warum es manchmal so schwer ist, eigene Grenzen zu setzen. Oft fragte ich mich, wie ich mit in beschriebenen Situationen verhalten würde. Das Buch ist nicht nur unterhaltsam und spannend, sondern regt zum Nachdenken an." (Januar 2017)

 

 

Jetzt auch auf YouTube - (Nicht nur mit) Indianer(n) im KopfI

Corinna Behrens - Buchautorin (Nicht nur mit) Indianer(n) im Kopf
"Solange es Mut braucht, sich zu outen, solange man Angst vor Ablehnung hat, ist in dieser Gesellschaft nichts in Ordnung".


Ich bin jetzt auch mit einem eigenen Kanal auf YouTube und würde mich sehr freuen, wenn ihr ihn abonniert und weiterempfehlt.
Nicht nur mein "Begrüßungsfilm" steht schon online, sondern auch ein weiterer Film mit einem Teil der Lesung aus Halle/Saale am 21.10.2016. Es werden noch weitere... folgen. Ich werde auch Fragen beantworten, die mir zu dem Buch "Indianer im Kopf" immer wieder gestellt werden.
Aber ich habe nicht nur "Indianer im Kopf". Ich werde euch auch über meinen weiteren Projekte auf dem Laufenden halten, andere Bücher vorstellen, Kinofilme und was mir sonst noch so "außer Indianer" durch den Kopf geht :-) Ich freue mich auf euch.

"Indianer im Kopf" unterwegs in Halle/Saale und Frankfurt

Zwei Lesungen an einem Wochenende:

Am Freitag, 21.10.2016 ging es zunächst nach Halle/Saale. Dort hatte ich eine Einladung vom Begegnungs- und Beratungszentrum in Halle. Wir waren früh genug da, ums uns noch ein bisschen in Halle anzusehen. Wie erklärte uns später jemand: Halle ist die ungeliebte Stiefschwester von Leipzig. In Halle muss noch so einiges getan werden, aber die Innenstadt ist sehr schön, mit alten Fachwerkhäusern und auch sonst schönen renovierten Gebäuden. Leider ließ uns das Wetter arg im Stich und so verbrachten wir mehr Zeit in verschiedenen Läden.

 

Die Lesung abends in dem gemütlichen BBZ hat sehr viel Spaß gemacht. Leider war das Wetter zu schlecht für die Haller Bevölkerung - so sagte man es mir. Wenn es regnet, würden sie nicht mehr aus dem Haus gehen. Nichts desto trotz, es war ein richtig tolles Publikum und die Lesung hat mir so viel Spaß gemacht, dass es fast zwei Stunden wurden.

 

Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Frankfurt. Nahe der Buchmesse gab es das zweite Gay-Book-Fair - eine Buchmesse für queere Autorinnen und Autoren und ihre Leserinnen. Bei Schnitzel-Paul fand die Veranstaltung statt, die Lesungen im beheizten Zelt. Etwas verwundert waren wir über die hohe Anzahl von angebotener schwuler Literatur, die auch von vielen Frauen tatsächlich geschrieben - und gelesen werden.  Lesbische Bücher wurden nur wenige angeboten - die Bücher des Butze-Verlages, die wunderbaren Romane von Lina Kaiser oder Celine Martin - oder eben mein "Indianer im Kopf" - waren doch eindeutig in der Unterzahl. Ich hatte schon die Befürchtung, alleine lesen zu müssen.  Glücklich überrascht war ich dann, als um 20.15 Uhr  zu meinem Lesungstermin tatsächlich viele interessierte Männer und Frauen dasaßen, gespannt zuhörten, interessante Fragen stellten und mir noch manches Lob für meine Lesung mitgegeben wurde. Die nächste Einladung hatte ich dann auch gleich im Gepäck. Im April 2017 werde ich in Mainz lesen.

 

Lesungen bringen Spaß, auch wenn man nie weiß, welche Menschen einem zuhören, wie sie reagieren. Es ist immer wieder spannend und ich freue mich schon auf die nächsten Termine.

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Sie liebt mich - sie liebt mich nicht ...

Rezension in der Efi - Heft 4/2016)

Eine Liebesgeschichte, aber keine alltägliche. Für mich eine interessante, über weite Teile auch spannende und schöne Urlaubslektüre."

 

"Indianer im Kopf" hat die Ehre, in der letzten Efi - die evangelische Frauenzeitschrift für Bayern - zu stehen. Dieser lesbische, spirituell-humorvolle, kriminalistische Liebesroman wird von der Herausgeberin Dr. Johannes Beyer rezensiert. Das Efi eingestellt wird, steht auch im Zusammenhang mit dem Ruhestand der Herausgeberin. 

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