Solange es Mut braucht ...

"Solange es Mut braucht, sich zu outen, solange man Angst vor Ablehnung hat, ist in dieser Gesellschaft nichts in Ordnung".

Deshalb schreibe ich in meinen Bücheren auch über das Thema coming out.

Ein Coming out ist für die meisten Betroffenen immer noch ein schwieriger Weg, die eigene Identität zu finden und zu akzeptieren.


Es ist heute, im Jahre 2015, natürlich einfacher, in Deutschland offen lesbisch oder schwul zu leben. Wenn die Familie hinter einem steht, man sich ein lesbisch-schwules Netzwerk aufgebaut hat,  offene, tolerante Menschen um sich weiß, in der Arbeit das Thema Homosexualität kein Thema ist, dann ist alles gut und perfekt. Doch so läuft ein Coming-out leider nicht immer ab. Der Weg zum "ich gehe offen mit meiner Homosexualität um" ist nach wie vor steinig und hart.

 

Deshalb - solange man Angst haben muss vor den Reaktionen und vor evtl. Konsequenzen eines Coming-outs, ist eben noch lange nichts gut - auch nicht im Deutschland 2015.

Im dem Buch "Imke-Abseitsfalle" geht es auch um das Thema Coming-out und Homophobie im Fußball. Ist es für eine Trainerin einer Mädchenfußballmannschaft möglich, sich in einer Kleinstadt, in einem Dorfverein, als lesbisch zu outen?

 

Im meinen neuen demnächst veröffentlichten Roman ist die lesbische Protagonistin auch in einerm  Umfeld tätig, in dem eine offene lesbische Lebensweise für die Betroffenen nicht einfach zu zu gestalten ist.

 

Aber nur, wer sich zu seiner Sexualtiät bekennt und sich nicht verstecken muss, letztlich zu sich selbst bekennt, kann wirklich frei leben.

 

Das Leben ist bunt ...und das ist gut so.

 

 

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