Manchmal fühle ich mich wie ein Drachen, der hoch schwebt, den Wolken nah’, losgelöst von Angst und Sorgen, von Resignation und Traurigkeit. Ich spüre nur den Wind, die Luft, alles, was mich in der Höhe hält. Lasse mich treiben, von Phantasie und von Glück und weiß, zur Erde komm ich sanft zurück.
Denn Du hältst mich sicher, lässt mich niemals los. Deine Augen verfolgen mich Und ich spüre Deinen lieben Blick. Holst mich mit viel Gefühl herunter, wenn’s mir dort oben, fast schwindelig wird und ich Dich so vermisse. Ich freue mich auf Dich.
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